Es ist insbesondere Coco Chanel zu verdanken, dass Strickmode im Rahmen der Emanzipation einen Aufschwung erlebte. Bewegungsfreiheit war nach all den Jahren, in denen ein Korsett getragen wurde, der neue Maßstab.
Der Durchbruch der Strickkleider
Die heutigen Strickkleider sind auf Chanels Entwürfe in den 1920er Jahren zurückzuführen. Durch den Einsatz von elastischen Garnen betonte die Designerin die Formen des weiblichen Körpers, verzichtete allerdings auf extreme Farbkontraste. Chanel setzte auf einfache Schnitte und dezente Farben. Heute sind diese dezenten Strickkleider vor allem in der Geschäftswelt zu finden. Dabei haben sie im Vergleich zu anderer Business-Mode einen klaren Vorteil: Sie sind bequemer und anschmiegsamer.
Doch auch in den Alltag hat es das Strickkleid geschafft. Farbige Kleider in allen Formen machen den Trägerinnen die Auswahl schwer. Zur Verfügung stehen knielange und kürzere Modelle, Kleider mit und ohne Ausschnitt, enganliegend oder leger und mit oder ohne Rollkragen. Weiterhin sind die Modelle in den unterschiedlichsten Musterungen zu erhalten, welche von traditionell bis modern reichen. Spätestens seit dem Film „Der Teufel trägt Prada“, in welchem die Hauptdarstellerin Strickkleider in allen Variationen zur Schau trug, sind diese auf der Ganzen Welt gefragt.
Vielfalt an Strickmode
Dieser Nachfrage stellen sich eine Reihe von Modelabels
und Designern. Von Chanel über Ralph Lauren und Esprit bis hin zu Tommy Hilfiger – die Trendkleider gibt es in allen Marken- und Preisklassen. Wer gerne kostengünstig ein einzigartiges Strickkleid sein Eigen nennen möchte, den sei der Griff zur Nadel geraten. Alle anderen finden auf diesen Seiten einen Überblick über Online-Shops, in denen auch günstige Strickkleider zu erstehen sind.
Außerdem beantworten wir häufig gestellte Fragen und betrachten Alternativen zu Strickkleidern, nämlich Trägerkleider, Lederkleider, Jerseykleider & Wickelkleider.